Mein Freund der Baum ist tot – Vernissage im Nachladen am 7. Dezember

Weihnachtsbaum in Hamburg

Nach dem Fest ist vor dem Fest. Alle Jahre wieder werden Massen an Weihnachtsbäumen in die Straßen und Stuben in aller Welt geschafft. Nach dem Fest werden sie wieder entsorgt. Der Fotokünstler Bernd Spyra hat sich dem Thema gewidmet und eröffnet am 7. Dezember zusammen mit mir seine Ausstellung. Ein Veranstaltungshinweis.

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Raus aus der Arbeitslosigkeit – ein kurzer Erfahrungsbericht über Existenzgründung und Mindestlohngesetze

Nach meinem Studium habe ich mich entschlossen, den Beruf des Journalisten anzustreben. Kein geschützter Beruf, wie sich herausstellte. Die Konsequenzen dieser Schutzlosigkeit ließen meine Schläfen anschwellen. Die Geschichte eines holperigen Berufseinstieg.

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Untergrundkultur am Elbufer

Zwischen den Elbbrücken fand am vergangenen Wochenende das Zora-Festival statt. Verborgen in einem kleinen Waldstück nördlich der Prielstraße trafen sich etwa 50 Menschen in wechselnder Besetzung, um gemeinsam zu feiern. Angemeldet war die Veranstaltung nicht. Trotzdem lief alles reibungslos bei getragenen Bässen, Chillen an der Elbe, Tanzen und dem ein oder anderen Bierchen.

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Rassismus und Antisemitismus – Eine Diskussion im Kunstverein in Hamburg

Am 22.05.2019 lud der Kunstverein in Hamburg in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu einem Podiumsgespräch unter dem Titel „Kontinuitäten und Veränderungen: Rassismen und Antisemitismus nach 1945 und Kämpfe um Anerkennung in der Gegenwart“. Die Moderatorin Chana Dischereit sprach mit Cana Bilir-Meier, Ibrahim Arslan, Hannah Peaceman und Vincent Bababoutilabo. Das Leitthema des Abends ist „Opferkonkurrenz“, also der Umstand von Konflikten zwischen Minderheiten um Sichtbarkeitsräume. Jedoch nicht nur.

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Hamburg wählt 2019 (4)

Am 26.05.2019 sind die Bürger der Hansestadt dazu aufgerufen ihr Wahlrecht sowohl in Hinsicht auf die Europa-, wie auf die Bezirksversammlungswahl wahrzunehmen. In dieser Reihe sollen einige Schlaglichter auf den Wahlkampf in der Hansestadt geworfen werden. Dieses Mal war ich bei der FDP zu Gast, welche unter dem Motto „Erfolgreich in Europa, erfolgreich im Bezirk“ einlud, um für ihre Positionen zu werben.

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Abtauchen in die Unsichtbarkeit

Gestern habe ich einen Vortrag im sogenannten libertären Zentrum (LiZ) besucht. Gegenstand war der Umgang mit der Flucht vor der Polizei aus der Perspektive der Betroffenen heraus. Den Rahmen dieser Perspektive bildet dabei der „revolutionäre Kampf“ gegen ein als ungerecht angesehenes System, welches in repressiven Herrschaftsverhältnissen das Leben der Einzelnen ohnehin erschwere.

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